Gewappnet für den Herz- und Hirn-Notfall?
Wir alle können unvermittelt in eine Situation geraten, in der jemand von einem lebensbedrohlichen Herzinfarkt, Hirnschlag oder Herz-Kreislauf-Stillstand betroffen ist. Menschliches Leid, Schuldgefühle, wenn Kolleginnen und Kollegen zuschauen mussten und nicht helfen konnten, und der Verlust wertvoller Mitarbeitenden sind häufig die tragischen und lange nachwirkenden Folgen solcher akuten Ereignisse.
Auch in Ihrem Betrieb kann ein Zwischenfall eintreten. Gut, wenn Sie ein Team von Mitarbeitenden im Haus haben, die im Notfall unverzüglich das Richtige tun. Auch medizinische Laien können helfen – vorausgesetzt, sie verfügen über eine entsprechende Ausbildung.
"Sicher ist sicher!" (Beitrag SF1 vom 1. März 2008)
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Diese Firmen haben bereits ein HELP-Team:
Alloga AG
Alloga ist ein dynamisches Logistikunternehmen, das seine Dienstleistungen im Prewholesale-Geschäft der Pharmaindustrie in der Schweiz anbietet. Die Tochtergesellschaft der Galenica Gruppe beschäftigt rund 120 Mitarbeitende schweizweit. Nun wurden 5 Angestellte in der Anwendung eines automatischen externen Defibrillators (AED) geschult und erlernten damit zu ihrem bereits vorhandenen Wissen über die Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) eine weitere lebensrettende Grundlage.
Alterszentrum Am Bachgraben
Das Alterszentrum Am Bachgraben in Allschwil ist ein modernes Zentrum mit hohem Komfort, das rund 200 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause bietet. Um in einer Notsituation zu wissen, wie man helfen kann, wurden nun im Rahmen eines HELP-Kurses sechs Mitarbeitende in Lebensrettung ausgebildet. Sie haben die lebensrettenden Massnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung und der Anwendung des automatischen externen Defibrillators erlernt und können im Notfall aktiv Leben retten. Das HELP-Team des Alterszentrum Am Bachgraben ist für den Herz- und Hirn-Notfall gewappnet! Weiter Schulungen sind vorgesehen.
Angst+Pfister
Mehr als 75'000 Kunden aus unterschiedlichsten Industrien nutzen die umfassende Marktleistungs-palette von Angst+Pfister. Die Spezialität der Gruppe ist eine optimal abgestimmte Kombination von fortschrittlichen technischen Produkten und Komponenten mit herausragenden Dienstleistungen wie Beratung und Engineering, Konfektionierung und kundenspezifische Bearbeitung von Produkten sowie Logistik und Qualitätsmanagement.
Als international vernetzte Unternehmensgruppe liefert Angst+Pfister sowohl europaweit als auch weltweit. Direkt vertreten ist die Gruppe in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Holland, Belgien, Tschechien und in China. Der Hauptsitz befindet sich in der Schweiz. Dort ist Angst+Pfister in allen Sprachregionen vertreten, in Genf, Manno und Zürich.
Am Standort in Zürich wurden nun 12 Personen von der Schweizerischen Herzstiftung in BLS und der Anwendung eines automatischen externen Defibrillators ausgebildet. Die Firma wappnet sich damit für den Herz- und Hirn-Notfall.
Baker & McKenzie
Baker & McKenzie eine der weltweit führenden Anwaltskanzleien mit 70 Büros in 38 Ländern. Seit über 50 Jahren unterstützen und beraten die mittlerweile über 3'400 Anwältinnen und Anwälte viele der weltweit wichtigsten Unternehmen. Insgesamt beschäftigt Baker & McKenzie über 10’000 Mitarbeiter.
Baker & McKenzie Zürich beschäftigt 56 Anwältinnen und Anwälte. Seit Februar 2008 gehört zum Standort in Zürich ein HELP-Team aus 12 Mitarbeitenden, ausgebildet in der Herz-Lungen-Wiederbelebung und in der Anwendung eines automatischen externen Defibrillators.
BCI Blösch Corporation Inc.
Die BCI Blösch Group ist eine eigenständige und unabhängige Familienunternehmung im Bereich der feinoptischen und feinmechanischen Oberflächenvergütung. Seit 1947 behauptet sich die Firmengruppe durch technische Innovation und Dienstleistungstradition an der Spitze der Branche.
Die BCI Blösch Group wappnete sich für den Herznotfall und bildete 14 Mitarbeitende (deutscher und französischer Muttersprache) in einem HELP-Kombikurs in BLS und AED aus.
Brunner Erben AG
Die Brunner Erben AG ist ein Bauunternehmen für Neubau, Umbau, Tiefbau, Spezialtiefbau und Holzbau. Sie legen nicht nur Wert auf die Umwelt, auch fortlaufende Schulungen und Förderung der Sicherheitskultur auf allen Stufen sollen Mitarbeitende vor Krankheit oder Unfall schützen. Um bei einem Herz- oder Hirnnotfall rasch und kompetent handeln zu können, wurde bei Brunner Erben AG Zürich ein HELP-Team von zwölf Personen in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) ausgebildet, sowie im Umgang mit einem automatischen externen Defibrillator (AED) geschult.
Cleanfix Reinigungssysteme AG
Die Cleanfix AG ist spezialisiert auf die Herstellung von Reinigungsmaschinen für die Gebäude-Innenreinigung und hat eine breite Palette im Angebot. Cleanfix Reinigungssysteme AG wurde 1976, damals noch unter dem Namen Siprotech gegründet. Mittlerweile zählt das Unternehmen am Hauptsitz und Produktionsstandort Henau über 110 Mitarbeitende. Sechs davon durften nun eine HELP-Ausbildung in den lebensrettenden Sofortmassnahmen (Herz-Lungen-Wiederbelebung und Einsatz eines automatischen externen Defibrillators) geniessen, um die Firma zu wappnen für den Herz- und Hirn-Notfall.
Doetsch Grether AG
Die Doetsch Grether AG ist ein bedeutendes Schweizer Handels- und Fabrikationsunternehmen mit internationaler Ausrichtung. Das Unternehmen wurde 1899 als Apotheke an der Spitalstrasse 9 in Basel gegründet und erweiterte kurz darauf seine Aktivitäten in den Grosshandel von Pharma- und Kosmetikprodukten. Die Markenprodukte – frei verkäufliche und rezeptpflichtige Arzneimittel oder Körperpflegeprodukte – stellt die Doetsch Grether AG grösstenteils im Produktionsbetrieb in Muttenz bei Basel her. 6 Mitarbeitende der Produktion wurden am 23. November 2009 im Rahmen eines HELP-Kurses ausgebildet. Das HELP-Team der Doetsch Grether AG hat die lebensrettenden Massnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung und der Anwendung des automatischen externen Defibrillators erlernt und kann im Herz- und Hirn-Notfall aktiv Leben retten.
Domotec AG
Die Domotec AG ist seit 1976 im Bereich „Haustechnik“ tätig. Ihr Leistungsangebot umfasst eine breite Palette von Wassererwärmern jeder Grösse für alle Anwendungen sowie Öl- und Gas-Heizkessel, Wärmepumpen, Solar-Wassererwärmer, Abgasleitungen und ergänzende technische Produkte für die Haustechnik. DOMOTEC beliefert sowohl Abnehmer aus der Schweiz wie auch aus Europa und den USA.
Das Unternehmen mit dem Hauptsitz in Aarburg beschäftigt über 50 MitarbeiterInnen. Es führt eine Filiale in Villars-Ste-Croix (VD). In einem HELP-Kombikurs BLS/AED wurden nun 6 Mitarbeitende für den Herz- und Hirn-Notfall gewappnet.
Elliott Turbomachinery SA
Die Firma Elliott Turbomachinery ist in Europa, im mittleren Osten und in Afrika tätig und beschäftigt weltweit ca. 1800 Personen. Die Elliott Geschäftsstelle in Lachen zählt 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 24 der Angestellten haben sich nun zum HELP-Team zusammengeschlossen und in zwei Kursen eine BLS-Ausbildung (Basic Life Support = Herz-Lungen-Wiederbelebung) absolviert, die sie für den Herz- und Hirn-Notfall wappnet.
Falken Apotheke
Die Falken Apotheke Barbara Hackspiel in Zürich liegt nicht nur eine gute Kundenbetreuung am Herzen, sondern auch das Wissen, bei einem Herz- und Hirnnotfall rasch und kompetent helfen zu können. Dazu hat ein HELP-Team von sechs Personen im Kurs die Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS), sowie den Einsatz eines automatischen externen Defibrillators gelernt und ist nun - auch durch die Anschaffung eines Defibrillators - für den Notfall gewappnet.
www.falken-apotheke.ch
GE Money Bank
Die GE Money ist weltweit in 55 Ländern mit mehr als 60'000 Mitarbeitenden vertreten. In der Schweiz gehört GE Money Bank zu den führenden Anbietern von Finanzierungen für Privatpersonen sowie kleine und mittlere Unternehmen. Das Dienstleistungsangebot umfasst Barkredite, Fahrzeugfinanzierungen, Leasing und Kreditkarten. GE Money Bank hat in der Schweiz 25 Filialen und rund 800 Mitarbeitende.
12 Mitarbeitende in Zürich wurden nun zum HELP-Team in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) und in der Anwendung eines automatischen externen Defibrillators (AED) ausgebildet.
Gesundheitsdirektion Kanton Zürich
Drei HELP-Teams hat die Gesundheitsdirektion Kanton Zürich in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) ausbilden lassen. Da sich die Mitarbeitenden täglich mit Themen aus dem Gesundheitsbereich befassen, ist es ihnen auch wichtig, in einem Herz- und Hirn-Notfall rasch und richtig handeln zu können. Im HELP-Kurs BLS konnten sie anhand von Übungs-Puppen eine fachgerechte Reanimation erlernen und üben, um die Chancen von betroffenen Personen - für ein Überleben des Vorfalls ohne neurologische Folgeschäden - durch richtiges Handeln zu optimieren.
www.gd.zh.ch
Gymnasien Biel (Seeland Gymnasium Biel und Alpenstrasse)
Die zwei Gymnasien Seeland Gymnasium Biel und Alpenstrasse in Biel führen deutsch- und französischsprachige Klassen und beherbergen gymnasiale Abteilungen sowie eine Abteilung „Handelsmittelschule“. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Seeland erwerben in den Gymnasien die Matur oder das Handelsdiplom und die Berufsmaturität. Im Rahmen von drei HELP-Kursen haben Lehrkräfte und Mitarbeitende der Bieler Schulen die lebensrettenden Massnahmen für den Herz- und Hirn-Notfall erlernt. Sie können nun die Herz-Lungen-Wiederbelebung anwenden und sind geübt im Einsatz eines automatischen externen Defibrillators (AED). Die drei HELP-Teams sind jetzt für Notfälle gewappnet und können aktiv Leben retten.
Janssen-Cilag AG
Die Janssen-Cilag AG ist ein führendes, in der Forschung und Innovation tätiges Pharmaunternehmen mit über 19'000 Angestellten auf der ganzen Welt und Niederlassungen in rund 50 Ländern. Sie ist eine Tochtergesellschaft des Gesundheitsunternehmens Johnson & Johnson. In der Janssen-Cilag Schweiz in Baar wurden nun zwei HELP-Teams bestehend aus je 6 Mitarbeitenden ausgebildet, die beim Herz- und Hirn-Notfall unverzüglich Leben retten können.
Lamprecht Transport AG
Als unabhängiges Familienunternehmen wurde Lamprecht Transport AG mit Hauptsitz in Basel im Jahre 1945 gegründet. Seit mehr als 60 Jahren ist die Firma im internationalen Transportgeschäft in den Bereichen Strassen-Transporte, Kombi-Verkehre, Projekt-Transporte, Stückgut- und Spezialtransporte, See- und Luftfrachtverkehre, Gefahrgut-Transporte sowie Express- und Messedienste tätig. Das Tochterunternehmen LPL Lamprecht Pharma Logistics AG ist spezialisiert auf den weltweiten Transport von pharmazeutischen Produkten.
Gegen 300 Mitarbeitende engagieren sich für Lamprecht Transport AG. In Basel wurden 12 Angestellte in einem HELP-Kombikurs BLS/AED in der Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Defibrillator ausgebildet. Ein weiteres HELP-Team bildete die Schweizerische Herzstiftung in Wallisellen aus. Damit werden auch die Mitarbeitenden in den schweizerischen Niederlassungen im Notfall unverzüglich versorgt werden können.
Mewitec GmbH
Die moderne Firma mit Sitz im Zürcher Oberland ist spezialisiert auf die mechanische Bearbeitung, vom Einzelteil bis zur Gross-Serie. Die Entwicklung und Produktion von hochwertigen Bauteilen für diverse Industriebetriebe runden die Aufgabe von Mewitec ab.
16 Mitarbeitende wovon 3 Lernende sind bei Mewitec beschäftigt. Eine Gruppe aus 5 Personen wurde von der Schweizerischen Herzstiftung zum HELP-Team ausgebildet, das im Herznotfall kompetent reanimieren und ein AED-Gerät einsetzen kann.
Es wurde ein AED Gerät beschafft und die Nachbarfirmen informiert, wo sein Standort ist.
Nissan Switzerland
Nissan ist ein weltweit tätiges Automobil-Unternehmen. In Europa beschäftigt Nissan 12'000 Mitarbeitende in den Bereichen Design, Forschung + Entwicklung, Produktion, Logistik, Verkauf und Marketing. Nissan Switzerland unterstützt das HELP-Programm mit einem HELP-Mobil. Aus diesem Grund haben sich sechs Mitarbeitende von Nissan Switzerland in Urdorf zu einem HELP-Team ausbilden lassen. Sie sind nun befähigt, in einem Herz- oder Hirnnotfall die Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) korrekt anzuwenden und wissen den automatischen externen Defibrillator (AED) einzusetzen.
www.nissan.ch
Planzer Transport AG
Die Planzer Transport AG in Dietikon gehört zu den führenden Transport- und Lagerlogistik-Dienstleistern in der Schweiz. Die Flotte des Familienunternehmens umfasst etwa 1'540 Fahrzeuge, davon sind etwa 400 Subunternehmer. 3'400 Mitarbeitende tragen zum jährlichen Umsatz von rund 650 Mio. Franken bei. 47 Filialen stellen die lokale Kundenbetreuung sicher. Im November 2008 wurden sechs Mitarbeitende von Planzer Transport AG in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) und in der Anwendung eines automatischen externen Defibrillators (AED) ausgebildet.
www.planzer.ch
Porr Suisse AG
Von den 180 Mitarbeitenden in der Schweiz (der ganze Konzern beschäftigt rund 10 800 Personen) liess die Porr Suisse AG in zwei HELP-Kursen 24 Interessierte in BLS (Basic Life Support = Herz-Lungen-Wieder-belebung) ausbilden. Die Firma verfügt somit über zwei HELP-Teams, die bei Herz-und Hirn-Notfall aktiv Leben retten können.
Regionalgefängnis Biel/Bienne
Vier HELP-Teams und 22 Mitarbeitende hat das Regionalgefängnis Biel im Januar 2010 im Rahmen von mehreren HELP-Kursen in der Lebensrettung ausbilden lassen. Da sich die Mitarbeitenden des Untersuchungsgefängnisses täglich um Menschen kümmern, ist es wichtig, dass sie auch für den Herz- und Hirn-Notfall gewappnet sind. Die HELP-Teams des Regionalgefängnis Biel haben die lebensrettenden Massnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung und der Anwendung des automatischen externen Defibrillators erlernt und können im Notfall aktiv Leben retten.
Schweizerische Bundesbahnen SBB
Die Division Personenverkehr der Schweizerischen Bundesbahnen sorgt dafür, dass Reisende im Fern- und Regionalverkehr ihr Reiseziel erreichen. Jedes Jahr nutzen immer mehr Personen das Angebot der SBB, 15.134 Mia. Personenkilometer waren es im Jahr 2007. Der Geschäftsbereich ICT-Demand Operating ist für den Betrieb und Entwicklung der ICT-Systeme1 für den operativen Bahnbetrieb zuständig. Aus diesem Geschäftsbereich haben sich sechs Mitarbeitende zu einem HELP-Team ausbilden lassen. Nebst der Anwendung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) wissen sie auch einen automatischen externen Defibrillator einzusetzen und können so in einem Herz- oder Hirnnotfall rasch und kompetent handeln.
www.sbb.ch
1 ICT-Systeme für den operativen Bahnbetrieb, u.a.:
-Fahrgastzählung, Videoüberwachung, Kundeninformation im Zug
-Jahres- mittel- und kurzfristige Planung der Umläufe Rollmaterial
-Bereitstellung von Informationen (Fahrordnung, Streckeninformationen, Tourenplan) für Lokpersonal
-Tourenplan für Lokomotivführer und Zugpersonal
-Fahrzeugkonfiguration, IH Auftragsabwicklung, Materiallogistik
-Bedarfsorientierte Bereitstellung von Plätzen für Einzelreisende als auch für Gruppen
Schweizerischer Gewerbeverband
Als Dachorganisation umfasst der Schweizerische Gewerbeverband eine Vielzahl eigenständiger und unabhängiger gewerblicher Organisationen. Im Einzelnen sind dies 25 kantonale Gewerbeverbände, etwa 210 Berufsverbände, 45 Selbsthilfeinstitutionen und 3 Anstalten der Gewerbeförderung.
Der Gewerbeverband vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Öffentlichkeit, den Behörden und anderen Teilen der Volkswirtschaft, insbesondere in Fragen der Wirtschafts-, Sozial-, Berufsbildungs- und Finanzpolitik, indem er ihre Meinungen und Anliegen entgegennimmt und in die politische Diskussion einbringt.
Beim Schweizerischen Gewerbeverband sind 25 Mitarbeitende beschäftigt, alle in der Geschäftsstelle in Bern. Dort wurde nun ein HELP-Team aus 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Herz-Lungen-Wiederbelebung BLS ausgebildet.
Verkehrsbetriebe STI Thun
Die Verkehrsbetriebe STI sind eine AG und wurden 1913 gegründet. Seither haben sie sich zu einem leistungsfähigen Anbieter von öffentlichem Busverkehr in der Region Thun entwickelt. Sie betreiben 26 Buslinien und sind zudem für die Betriebsführung der Thunersee-Beatenberg-Niederhorn Bahnen und des Tarifverbunds Berner Oberland zuständig. Ihr Liniennetz verläuft über eine Strecke von 301,7 km.
Bei den Verkehrsbetrieben STI sind 203 Mitarbeitende beschäftigt. In einem HELP-Kombikurs BLS/AED wurden nun 6 Personen in der Herz-Lungen-Wiederbelebung und der Anwendung eines automatischen externen Defibrillators geschult. Das so gebildete HELP-Team kann im Herz- oder Hirn-Notfall rasch und richtig handeln.
Volvo Trucks (Schweiz) AG
Der erste Volvo Truck wurde vor über 80 Jahren im Jahre 1928 gebaut. Inzwischen ist Volvo der weltweit zweitgrösste Hersteller von schweren Trucks und erstellt zuverlässige Transportlösungen für Kunden aus allen Teilen der Welt. Jeden Tag, jede Sekunde bringt irgendwo in der Welt ein Volvo Truck seine Ladung an ein Ziel.
Bei Volvo Trucks erhalten Sie ein Rundum-Sorglos Paket mit durchgehender Finanzierung, den notwendigen Versicherungen, einem optimalen Wartungs- und Reparaturservice, einen europaweiten Notfalldienst sowie Training und Tipps für energiesparendes und kostensenkendes Fahren.
Ein grosses Anliegen von Volvo Trucks ist die Sicherheit und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Das Truck Center Chur absolvierte einen HELP-Kurs der Schweizerischen Herzstiftung zur Herz- und Lungen-Wiederbelebung (BLS) sowie zur automatischen externen Defibrillation (AED). Die Mitarbeiter des Volvo Truck Center Chur verfügen dadurch über ein Notfallteam und die dafür notwendigen Hilfsmittel (Defibrillator), um bei einem Ernstfall rasch und kompetent zu handeln und somit Leben zu retten.
www.volvotrucks.ch
Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ)
Das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ in Reinach ist eine Stiftung für Menschen mit Behinderung. Seit 1975 bietet das WBZ qualifizierte Arbeitsplätze und behindertengerechtes, selbstbestimmtes Wohnen an. Ein Team von 11 Mitarbeitenden wurde nun im Rahmen eines HELP-Kurses in Lebensrettung ausgebildet. Es hat die lebensrettenden Massnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung und der Anwendung des automatischen externen Defibrillators erlernt und kann im Notfall aktiv Leben retten. Das HELP-Team des WBZ ist für den Herz- und Hirn-Notfall gewappnet!
WKS KV Bern
Die Wirtschafts- und Kaderschule WKS KV Bern bereitet in der Grundbildung auf das Qualifikations-verfahren und die Berufsmaturität für verschiedene Berufe vor: Kaufleute, DrogistInnen und Buchhändler-Innen. In der Weiterbildung bietet die WKS markt-gerechte und attraktive Ausbildungsmöglichkeiten, aufgeteilt in elf Produktgruppen, an: Grund-, Basis-, Einzelkurse, Seminare, Bildungsgänge mit anerkannten Abschlüssen und Nachdiplomstudien.
Rund 480 Mitarbeitende sind für die WKS in Bern tätig. In einem HELP-Kombikurs BLS/AED wurden nun 12 Personen in der Lebensrettung ausgebildet – sie können im Herz- oder Hirn-Notfall richtig und effizient handeln.














